Montag, 28. Dezember 2015

Werwolf-Geschichten

Ich erzähle ja nicht nur Märchen, sondern bisweilen schreibe ich sie auch. :)


Diesmal aber habe ich sie schreiben lassen ^^ - und zwar von der wunderbaren 3C Klasse, die ich  in Deutsch unterrichten darf! Das Ergebnis trägt den Titel

VENATOR NOCTIS - Töte mit Bedacht.

Im Rahmen eines Projektes haben wir gemeinsam eine phantastische, spannende Handlung entwickelt und ein Dorf mit Werwölfen heimgesucht... wie es ausgeht verrate ich natürlich nicht...


Das Buch wurde über einen Book-on-Demand-Verlag veröffentlicht. Das heißt vom Schreiben, Lektorieren bis hin zur Covergestaltung wurde alles von den Schülerinnen und Schülern selbst gemacht!
Erhältlich ist unser Opus Magnum, erschienen als Taschenbuch, Hardcover und auch e-Book, ganz klassisch über den Buchhandel, oder über amazon und direkt über myMorawa.



Lasst euch überraschen, welche großartigen Texte einer ganzen Klasse einfallen können, wenn man die Geschichten  in ihnen nur wachsen lässt!

 Die ersten Bücher sind inzwischen ausgliefert, meine Klasse ist eifrig am Werbung machen. :) Außerdem ist ein Bericht über dieses großartige Projekt inzwischen auf der Schulhomepage des Akademischen Gymnasium zu finden.

Und was ich außerdem großartig finde ist dieses Foto: Da postet myMorawa auf seiner Facebookseite ein Foto von den nächsten Büchern, die verpackt und versendet werden sollen - und fafst zwei Stapel davon sind unsere Veator-Noctis-Ausgaben! :) Da kommt Freude auf!


Nachdem wir nun in der "Werbephase" für dieses spannende Buch sind, konnten wir - das heißt natürlich die 3c Klasse - die Kronenzeitung zu einem Interview überreden. Hier ein kleiner Bericht von zwei Schülerinnen über diese spannende(n) Stunde(n).

 

Wir kommen in die Zeitung!

Ein Bericht von Evelyn Kessler & Lisa Pabst


Nach zwei Schulstunden des Wartens wurde die Türschnalle gedrückt - und unser Atem stockte. Seit einigen Tagen warteten wir – die 3C Klasse – schon darauf: Das lang ersehnte Interview mit der Reporterin der Kronenzeitung!
Es war ein riesengroßer Erfolg, dass wir mit einer so bekannten Zeitung über unser Buch sprechen durften. Die Antworten gingen uns nie aus und somit endete diese Stunde sehr schnell und auch die Fotos waren nach kurzer Zeit erledigt.
Man merkt wie dieses Buch uns zusammengeschweißt hat, denn jeder war daran beteiligt und keiner wurde ausgeschlossen. Die Reporterin war sichtlich überrascht, dass wir so viel zu sagen hatten und jeder von uns jede Frage beantworten konnte. Es war ein wunderbares Glücksgefühl über das Buch, an dem man wochenlang gearbeitet hatte, berichten zu dürfen. So sehr wir uns auch gefreut hatten, trotzdem mussten die zwei Mitarbeiter der Kronenzeitung schließlich wieder gehen und wir freuen uns jetzt schon unbeschreiblich (voraussichtlich) am 17.02 in dieser Zeitung erwähnt zu werden.

Montag, 7. Dezember 2015

Weihnachtsmärchen in Stübing

Bei der Veranstaltung "Tannengraß und Lebzeltstern" durfte ich weihnachtliche Märchen in der Rauchstube bei Kerzenlicht und Feuerschein erzählen. Es war ein wundervoll stimmungsvoller Tag - und ich freue mich schon, wenn es  mich wieder einmal in Freilichtmuseum Stübing verschlägt.

 

Unterstützt wurden wir beim Erzählen von der Löffelbacher Stubenmusi (siehe Foto) und Barbara Prietl mit ihren Musikanten. Besser kann es gar nicht sein!


...und jetzt weiß ich auch, wieso eine Rauchstube Rauchstube heißt: Wenn's Feuer brennt, dann ist es g'scheit, wenn man recht lange sitzen bleibt, weil sonst steht man mit dem Kopf genau in den Rauchschwaden. Gemütlich ist es auf jeden Fall. :)